Die Geschichte

Der Schöpfer und Gründer des ersten Jugendelektronik-Zentrums Herr Rudolf Mangold war Berufsschullehrer, ein hochbegabter Pädagoge und Philanthrop.

Seine in einem ehemaligen Kindergarten auf dem Bruderholz eingerichtete Jugend-Elektronik-Werkstatt war Schulzimmer, Werkstatt für Elektronik, Feinmechanik und "Forschungslabor" in einem.

Lehrplan, Werkstatt und Arbeitsweise waren einzigartig, sind einzigartig geblieben und wurden in seinem Sinne weitergeführt und in der Werk­statt Gelterkinden im Wesentlichen kopiert.

 

1978 Nach seiner Pensionierung begann Ruedi Mangold im Wettsteinschulhaus Kurse für Jugendliche in Elektronik zu erteilen. Gleichzeitig suchte er nach seiner Möglichkeit, das theoretisch erarbeitete Wissen seiner Schüler durch praktische Arbeit in einer geeigneten und dafür eingerichteten Werkstatt zu vertiefen.
Im erwähnten Kindergarten auf dem Bruderholz begann er - unter tatkräftiger Mithilfe seiner Kollegen des "Funk-Amateur-Clubs Basel" - eine Werkstatt einzurichten, das B22. (Biascastrasse 22)
 
1987 Zur Unterstützung von Ruedi Mangold und zum Betrieb eines weiteren Zentrums wurde unter dem Patronat des "Hightech-Forums" Basel ein Trägerverein ins Leben gerufen.
 
1991 Der Trägerverein konnte in Gelterkinden ein zweites Jugendelektronik-Zentrum in Betrieb nehmen.
 
2002 In Laufen werden ebenfalls Grundkurse angeboten.
 
2009 Unser langjähriger Zentrumsleiter Adolf Brodbeck verlässt den Standort Bruderholz / Biascastrasse in Basel  und begibt sich in seinen wohlverdienten Ruhestand.
 
2011

Ein neues Zentrum in Muttenz am Standort der Fachhochschule Nordwestschweiz löst den Standort Basel nach über 30 Jahren ab. Zentrumsleiter ist Herr Jan Masthoff. Er ist für beide Standorte zuständig.

 

Der Name JEZ wird geändert in "JETZ Jugendelektronik- und Technik-Zentrum Regio Basel".